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AKTUELL im JUNI 2010
Transitional Justice: Gerechtigkeit nach Diktatur und Krieg
Das österreichische Kriegsverbrechergesetz vom 26. Juni 1945 und die Ahndung von Menschenrechtsverletzungen heute
Buchpräsentation und Vorträge
Die Frage, wie Gesellschaften mit Verbrechen umgehen, die zur Zeit ihrer Begehung staatlich angeordnet oder geduldet wurden, sowie die Frage, ob es heute noch Sinn macht, Gerichtsprozesse wegen nationalsozialistischer Verbrechen zu führen, sind die beiden zentralen Themen der im Verlag CLIO erschienenen Publikation der Zentralen österreichischen Forschungsstelle Nachkriegsjustiz.
Begrüßung und Moderation
Mag. Friedrich Forsthuber (Präsident des Landesgerichts Wien)
Vorstellung des Buches
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Gerechtigkeit nach Diktatur und Krieg. Transitional Justice 1945 bis heute: Strafverfahren und ihre Quellen
Dr. Claudia Kuretsidis-Haider und Dr. Winfried R. Garscha
(Zentrale österreichische Forschungsstelle Nachkriegsjustiz am DÖW)
Statements
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Gerechtigkeit nach Diktatur und Krieg aus juristischer Sicht
Univ.-Prof. Dr. Frank Höpfel
(Institut für Strafrecht und Kriminologie der Universität Wien, Ad-litem-Richter am Jugoslawien-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag)
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„Ordnung schaffen im eigenen Haus“ – Der erste Justizminister der Zweiten Republik Josef Gerö und die Bestrafung der NS-Täter durch österreichische Gerichte
Mag. Eva Blimlinger
(Universität für angewandte Kunst Wien)
Mittwoch, 24. Juni 2010, 17.00 Uhr
(ACHTUNG: die Veranstaltung wurde vom 23.6. auf 24.6. verschoben!!!)
Großer Schwurgerichtssaal des Landesgerichts Wien / Landesgerichtsstraße 11 / 1080 Wien